Spielprinzip

In World of Warships übernehmt ihr die Kontrolle über einige der bekanntesten Kriegsschiffe des letzten Jahrhunderts und aus der Ära des Zweiten Weltkriegs. Euer Abenteuer beginnt auf Tier 1, dem niedrigsten Rang unter den Kriegsschiffen. Durch die Teilnahme an verschiedenen Seegefechten und nach dem Erringen der ersten Siege werdet ihr jedoch recht schnell mit Geld und Erfahrung belohnt. Beides kann genutzt werden, um nicht nur neue Komponenten für das eigene Schiff zu kaufen, sondern auch um eine neue Klasse, bzw. ein neues Tier von Kriegsschiffen freizuschalten. Stück für Stück arbeitet ihr euch so an die Spitzte und erhaltet schließlich die nötige Feuerkraft, um selbst die stärksten Gegner zu versenken.

Dutzende Kriegsschiffe zur Auswahl:

Momentan könnt ihr zwischen zweieinhalb spielbaren Nationen wählen. Warum zweieinhalb? Ihr habt die Möglichkeit zwischen einer großen Auswahl ausamerikanischen und japanischen Kriegsschiffen zu wählen und erst kürzlich wurden die ersten russischen Schiffe dem Spiel hinzugefügt. Weitere werden wie gewohnt mit großer Wahrscheinlichkeit folgen. Besonders vor dem Hintergrund, dass die Entwicklung von World of Tanks und World of Warplanes in ähnlichen Zügen vollzogen wurde. Da World of Warships aber jetzt schon über 70 spielbare Schiffe anbietet, lässt sich eventuell schon erahnen, in welchen Dimensionen wir uns später bewegen werden.

Liebe zum Detail und zur Geschichte:

Die bereits erwähnten Schiffe lassen sich in vier verschiedene Klassen einteilen: Flugzeugträger, Schlachtschiffe, Kreuzer und Zerstörer. Jede dieser Schiffsklassen erfüllt kritische Rollen auf dem Schlachtfeld und kommt mit eigenen Stärken und Schwächen. Um diese abzubilden, erhalten wir beim Klick auf das jeweilige Schiff auch eine entsprechende Übersicht. Wie viel unser Schiff aushält, wie leicht es zu entdecken ist oder aber Angaben über die Feuerkraft geben uns bereits im Vorfeld einen Eindruck darüber, ob das Schiff zu unserem persönlichen Spielstil passt. Ähnliche viele Details wurden bei den Schiffen selbst beachtet. Die Modelle sind mit einer Liebe zum Detail konzipiert, wie auch schon das von Wargaming.net entwickelte Kriegsgerät in World of Tanks und World of Warplanes.

Ungestörter Spielfluss:

Gut gefallen hat uns die Umsetzung dieser riesigen Stahlkolosse im tatsächlichen Gameplay. Während die größeren Schiffe selbstredend etwas langsam  und nur schwer zu manövrieren sind, kompensieren sie diese Unzulänglichkeit mit größeren Geschützen. Flugzeugträger und Schlachtschiffe sind in dieser Hinsicht unerreicht, können aber durchaus in Bedrängnis kommen, wenn einige flinke Zerstörer in ihre Nähe kommen.Das so etwas nicht passiert, ist die Aufgabe des Teams und durch die geschickte Zuteilung von Rollen und Stärken und Schwächen einzelner Schiffe, stellen die Entwickler sicher, dass sich das Gameplay nicht in willkürlichem Geschützfeuer entlädt.

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